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Als Besonderheit wird in einigen innerhalb des Gebaudes zu diesem Zweck eingerichteten Raumen die einzigartige Gelegenheit geboten, die faszinierende “Filz – Batik – und Fingerwebtechnik zu erlernen.
Die (beruhigenden) Auswirkungen dieser kreativen Taetigkeiten auf die Gesundheit besonders der in Staedten lebenden Menschen, sind seit langem erkannt (und empfholen). Die Unterrichtsstunden (italienisch und deutsch) zum Erlernen dieser uralten Beschaeftigungen sind so ausgelegt, dass viel Zeit fuer die Familie und einen erholsamen Landaufenthalt beibt.
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FILZEN
Als die aelteste Technik der Textielverarbeitung ueberhaupt, war sie bei vielen Voelkern rund um die Erde bekannt.
Dass man aus Wolle nahezu jede Filzform herausarbeiten kann, haben uns besonders die Nomaden mit ihren mobilen Rundhaeusern (Yurten genannt) , Kleidungsstuecke, Satteltaschen, Teppiche usw. gezeigt.
Warmes Wasser, Seife, Reibung und Druck bringen die Schuppen, von denen die Wollfasern umgeben sind, sich zu verhaken. Man erhaltet so aus dem anfangs lockeren Wollbausch eine kompakte Filzmasse
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BATIK
Im Reserve verfahren verwendet man eine fluessige auf dem Stoff hartwerdende Substanz (Staerke, Schlamm, im Batik Wachs, Paraffin) zur Abdeckung jener Teile die man auf diese Weise vor der Faerbung zu schuetzen wuenscht.
Man erhaelt so ein ungefaerbtes Muster auf faerbigem Grund. Um mehrfarbige Muster zu erhalten, muss man das Verfahren wiederholen.
Wer sich einmal naeher mit der Batik-Technik beschaeftigt, wird bald erkaennen wieviele schoepferische Moeglichkeiten dieses alte Kunsthandwerk bietet.
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INTRECCI SULLE DITA
Faszinierende Schnuere und Baender koennen auch ohne Hilfe des Webstuhles hergestellt werden, man kann sie folgedessen ueberall und jederzeit anfertigen.
Es genuegen unsere Haende (und Fuesse, wenn wir wollen) um Schmuck, Borten, Guertel, Dekorationen, Vollendungen von Textilien usw. zu kreieren.
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